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Rennbericht MSG Sonthofen am 12.05.2024

Rennbericht MSG Sonthofen am 12.05.2024
4. Lauf zur Allgäurunde

 

Bei warmem Wetter, strahlendem Sonnenschein ging es für den RC-Günzburg nach Sonthofen. Der Kurs war flott, ziemlich gut zu fahren und bot für die Fahrer kleine knifflige Stellen, welche den Kurs sehr interessant gestaltet haben.

In der Klasse 1 haben sich drei Fahrer des RC-Günzburg gemeldet. Mit der Startnummer 33 ging unser Lias Becker an den Start. Lias hat gleich sein fahrerisches Können beweisen und konnte in seinen Wertungsläufen mit zwei guten Zeiten auftrumpfen. Lias ist im ersten Wertungslauf eine Zeit von 00:35,73 fahren. Dieser Lauf war fehlerfrei. Im zweiten Wertungslauf hat er seine Zeit etwas verbessern können. Hier hatte er eine Zeit von 00:35,56. Leider kamen hier noch 8 Strafsekunden hinzu. Seine Platzierung war durch seine schnelle Zeit auf einem guten neunten Platz.

Als nächster Starter ging Tyrese Copeland an den Start. Er fuhr mit der Startnummer 26. Tyrese konnte ebenso wie Lias mit einer starken Zeit im ersten Wertungslauf auftrumpfen.
Seine Zeit war hier eine schnelle 00:36,49 mit zwei Fehlern. Im zweiten Wertungslauf hatte er leider einen Pylonenfehler, was ihn auf seine Zeit von 00:38,17, zwei Strafsekunden kostete. Er reihte sich direkt hinter Lias Becker ein und fuhr einen schnellen 10. Platz.

Oskar unser jüngster in der Klasse 1 ist mit der Startnummer 24 gestartet. Er hat ebenso mit wie seine Mitstreiter eine schnelle erste Wertungszeit gefahren. Hier konnte er eine Zeit von 00:43,03 erzielen. Sein erster Wertungslauf hat er mit Null Fehlern beendet. Seinen zweiten Wertungslauf konnte er ebenso eine sehr schnelle Zeit fahren. Hier hat er eine Zeit von 00:45,41. Leider gesellten sich hier noch zwei Pylonenfehler hinzu. Somit kamen auf seine Zeit 4 Strafsekunden hinzu. Die Platzierung für Oskar war ein schneller und guter Platz 18. Eine großartige Leistung der Fahrer aus der Klasse 1.

Weiter ging es mit der Klasse 3 hier traten drei Fahrer vom RC-Günzburg an. Hier haben sich Robert Welz, Nino Wagner und Aras Buzluk gemeldet. Robert Welz konnte es wie die Fahrer in der Klasse 1 mit einer schnellen Zeit auffahren. Er ist in seinem ersten Wertungslauf mit einer sehr schnellen Zeit von 00:32,44 gefahren. Zu seinem Wertungslauf kamen keine weiteren Fehler. In seinem zweiten Wertungslauf konnte er mit einer ebenso schnellen Zeit von 00:32,50 die Zeit beenden. Hier kam ebenso kein Fehler hinzu. Somit waren es zwei sehr schnelle und zwei sehr schöne gefahrene Läufe, welche ihn den 3 Platz einbrachten. Ein sehr tolles Ergebnis.

Als nächster Starter fuhr unser Aras Buzluk. Aras hat eine Zeit im ersten Wertungslauf von 00:35,52 mit leider zwei Strafsekunden. Seinen zweiten Wertungslauf hat er leider mit 4 Strafsekunden beenden können. Hier hatte Aras eine Zeit von 00:35,87. Die Platzierung von Aras war der 18 Platz von insgesamt 21 gewerteten Startern.

Mit der Startnummer 60 ist unser Nino Wagner beim MSG Sonthofen gestartet. Mit seinem ersten Wertungslauf und einem fehlerfreien Lauf startete Nino sehe schnell in die Wertung. Hier hat Nino eine Zeit von 00:34,06. Mit dem zweiten Wertungslauf hat Nino sein fahrerisches Können weiter beweisen können. Hier fuhr er eine gleichbleibende Zeit von 00:34,88 und Null Fehlern. Somit hat er den zehnten Platz erzielen können. Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer der Klasse drei.

In der Klasse 4 waren vom RC-Günzburg zwei Fahrer gemeldet. Hier standen Maxim Gaplikow und Leon Armin Goldschmid. Gestartet mit der Startnummer 80 ist Maxim Gaplikow an den Start gegangen. Sein erster Wertungslauf hat er mit einer Zeit von 00:32,42 mit null Fehlern beenden können. Bei seinem zweiten Wertungslauf konnte er die gute Zeit des ersten Wertungslaufs, in den zweiten Wertungslauf mitnehmen und verbessern. Hier hat Maxim eine Zeit von 00:32,30 gefahren.

Leon ging mit der Startnummer 85 an den Start. Er hat ebenso eine schnelle Zeit von 00:31,95 gefahren, was ein toller Start in den ersten Wertungslauf war. Hier hat er keinen Fehler gehabt. Bei seinem zweiten Wertungslauf hatte er leider zwei Fehler, sodass auf seine Endzeit von 00:31,78 noch 4 Strafsekunden kamen. Somit konnte er sich leider nur den 12 Platz sichern.

In der Klasse 5 ist Celina Rebecca Goldschmid mit der Startnummer 98 gestartet. Mit einem schnellen Trainingslauf konnte sie direkt in einen schnellen ersten Wertungslauf starten. Hier hat Celina eine Zeit von 00:32,16 mit null Fehlern gefahren. Ein toller erster Wertungslauf. Der zweite Wertungslauf ist super verlaufen. Hier konnte Celina die Zeit beibehalten und fuhr hier eine Zeit von 00:32,29 ebenso mit null Fehlern. Celina hat sich somit den 5ten Platz sichern können.

Nun war unser Trainer dran. Michael Goldschmid war den ganzen Tag zu Fuß auf dem Kurs unterwegs und durfte nun sein fahrerisches Können beweisen. Michael hat mit einem starken Trainingslauf begonnen. Mit seinem ersten Wertungslauf hat er eine schnelle Zeit in der Klasse E abgelegt. Hier war seine Zeit eine 00:38,33 mit null Pylonenfehlern. Sein zweiter Wertungslauf konnte er seine Zeit noch etwas verbessern. Hier konnte er eine Zeit von 00:36,49 fahren. Eine kleine Verbesserung zum ersten Wertungslauf. Leider hatte er hier einen Fehler, was leider für ihn zwei Strafsekunden bedeutete. Jedoch konnte er sich in seiner Klasse beweisen und sich den 6 Platz sichern. Eine spitze Leistung. In der Klasse E wurde gesamt 26 Fahrer/innen gewertet.

 

Ich gratuliere im Namen des Racing-Club e.V. Günzburg für die großartigen Ergebnisse.

  • KARTSLALOM?

    Auf einem befestigen Gewerbeparkplatz, wird mit Pylonen, ein Parcours aufgebaut, welcher aus verschiedenen Aufgaben besteht.

    Rasant geht es durch Tore, Gassen, Kreisel und Schweizer möglichst fehlerfrei.

    Unsere Go-Karts haben 6,5 PS Viertackt Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz.

    Für jedes Training ist ein Helm, welcher komplett geschlossen ist vorgeschrieben. Ebenso muss lange Kleidung verwendet werden. Handschuhe zählen hier ebenso zum Pflichtprogramm (keine Fingerhandschuhe).

    Für die Schuhauswahl wird geschlossenes, festes Schuhwerk empfohlen. Dies können ebenso Halbschuhen oder spezielle Kart-Schuhe sein.

    RENNVERANSTALTUNG?

    Wer nach intensivem Training das Wechselspiel von Gas, Bremse und Lenkrad sicher beherrscht, kann mit dem Alter von 7 Jahren die erste Erfahrung bei einer Veranstaltung sammeln.

    Vor dem Nennschluss ist die erste Station die Anmeldung an der Veranstaltung. Meist hängt hier ein Streckenplan aus. Nach Freigabe durch den Veranstalter, darf die Strecke zu Fuß und mit dem Trainer besichtigt werden.  Durch unsere Trainer bekommen die jungen Rennfahrer, Tipps und Tricks mit auf den Weg.

    Anschließend werden die Startnummern durch den Veranstalter ausgegeben. Nach dieser Reihenfolge wird dann als nächstes Gestartet. Los geht es immer mit einem Trainingslauf, welcher zum aufspüren von kritischen Stellen dient. Unsere Fahrer stehen hier immer unter Beobachtung unserer Trainer, welche sofortige Tipps anschließend im Ziel unseren Schützlingen zukommen lassen. Weiter geht es dann mit dem 1. und dem 2. Wertungslauf. Hier wird es ernst. Diese Läufe werden anschließend gewertet.

    WERTUNGSLAUF?

    Im Wertungslauf geht es um die gefahrene Zeit. Jede Pylone, jede "Figur" die man umfährt und oder aus lässt, wird als Fehler gezählt. Hier läuft es wie folgt. Eine Pylone zählt im Jugendkartslalom als 2 Strafsekunden. Diese werden nach eintreffen ins Ziel auf die gefahrene Zeit mit aufgezählt. Ein Tor-Fehler wird hier mit 10 Sekunde bestraft. Ebenso wird das auf die Endzeit aufgerechnet.

    Am Ende der zweiten Lauf´s ergibt sich somit eine Gesamtzeit, nachdem die Teilnehmer gewertet werden.

    WER KANN MITMACHEN?

    Jedes Kind, das im gleichen Jahr noch 6 Jahre alt wird, darf offiziell das Training beginnen. Die Veranstaltungen werden durch verschiedenste Vereine durchgeführt. Die Karts und das andere Material stellt der Racing-Club Günzburg e.V. für euch zur Verfügung.

    Ihr müsst für ein Probetraining lediglich lange Kleidung (lange Hose, Jacke, Handschuhe (keine Fingerhandschuhe) und festes Schuhwerk) mitbringen. Ein Helm kann vom Verein ausgeliehen werden. Für die Verpflegung müsst Ihr euch selbst kümmern. Beim Probetraining ist zwingend die Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten vorgeschrieben.

     

  • 270ER KARTSLALOM WAS IST DAS?

    Der Superkart Slalom (270er Kartslalom), ist dem Jugendkart Slalom sehr ähnlich. Es bestehen jedoch wesentliche Unterschiede. Zum einen werden die leistungsstärkeren und damit schnelleren Karts mit 9 PS starken und 270 ccm Karts gefahren. Der Parcours ist zwischen 500 und 1500 Meter lang und unterscheidet sich zwischen den einzelnen Fahrfiguren. Die Rundenzeit pro Wertungslauf beträgt etwa eine Minute. Zu den Aufgaben gehören das Pylonentor, der Schweizer Slalom, die Spurgasse und die Wende.

    WER KANN MITMACHEN ?

    Teilnahmeberechtigt sind folgende Altersklassen:​

    Klasse 1: 12 - 15 Jahre

    Klasse 2: 16 - 23 Jahre

    Klasse 3: 24 - 40 Jahre

    Klasse 4: 41 - und älter

    Voraussetzung zum Start ist der Besitz einer gültigen DMSB-Lizenz (mind. Nationale DMSB-C-Lizenz oder Race Card). Die Fahrer*innen der Klasse 1 müssen zusätzlich zur DMSB-Lizenz den Nachweis über die Teilnahme an mindestens 10 gefahrenen und gewerteten Jugendkartslalom Veranstaltungen oder bereits ausreichend Erfahrung im 270 Kartslalom nachweisen. Der Nachweis wird vom jeweiligen Jugendleiter, Vorstandsmitglied oder Betreuer des Ortsclubs auf dem Einschreibeformular / Nennformular bestätigt.

     

     

  • Was ist die Rundstrecke?

    Fragt man einen Profirennfahrer nach seinen Anfängen, so wird er mit 99-prozentiger Sicherheit mit „Kartsport“ antworten. In dieser Einsteigerdisziplin lernen die jungen Piloten das Einmaleins des Motorsports. Harte Zweikämpfe, das Fahren am Limit und die Vorbereitung des Karts auf die jeweilige Strecke – diese Faktoren bestimmen nicht nur die Kartrennen, sie begleiten die Fahrer durch ihre gesamte Karriere.

    Die Rennen werden auf speziellen Kartrennstrecken ausgetragen, und die Abläufe ähneln denen im Rundstreckensport. In den kleinen agilen Karts sitzen die Piloten nur wenige Zentimeter über dem Boden und erreichen erstaunliche Kurven- und Höchstgeschwindigkeiten. Immerhin stecken bis zum 45 PS in den Motoren. Die direkte Lenkung sorgt für ein präzises Fahrverhalten.

     

     

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