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Rennbericht MSC Marktoberdorf am 14.05.2026

Rennbericht MSC Marktoberdorf am 14.05.2026

 

Ja diesen Sonntag gings wieder nach Marktoberdorf. Die Wettervorhersage erbrachte nichts gutes. Regen, Wind, Sonne, Kalt und Warm, alles das was bei einer Rennveranstaltung stört, vorallem im Wechsel. Der MSC Marktoberdorf hat jedoch das beste aus der Situation herausgeholt und präsentierte sich gut vorbereitet mit einem doch anspruchsvollen aber gut zu fahrenden Kurs. 

Vor der Klasse 1 kam die Sonne raus, die Kinder durften mit Regenreifen trotzdem fahren, da der Kurs nicht so schnell abtrocknete. 
Natürlich ging beim Warmfahren noch ein Kart kaputt, welches den Start der Klasse 1 um 15 Minuten verzögerte.

Zum Start der Klasse 1 waren wieder Samuel, Erik, Max, Leon, Anton, Paula, Tim, Lias, Maxim, Roberto und Dennis vertreten. 
Alle Fahrer kamen wirklich gut durch und kamen mit dem Material sehr gut zurecht. 
So bewies es Samuel bei seinen beiden Läufen. Mit zwei super Zeiten und jeweis 2 Fehlern in beiden Läufen erkämpfte er sich den 15 Platz. Eine sehr gute Leitung. Nicht weniger erfolgreich war Erik. War mit etwas mehr Fehler, jedoch einer gesamt schnelleren Zeit, gelang es Ihm bei den unschönen Wetterverhältnissen doch den 26 Platz zu erreichen. 
Max war heute jedoch sehr zahm unterwegs. Im ersten Lauf kamen zwei Fehler dazu, im zweiten Lauf kamen ganze 10 Fehler dazu. Leider reichte seine Zeit nicht ganz aus um das zu kompensieren zu können. Dennoch kam Max auf den 28 Platz. 
Leon ging als nächster an den Start auch hier waren Fehler in beiden Läufen vorhanden. Bei zwei gleichschnellen Zeiten, ging es für Ihn auf den 31 Platz. Anton konnte leider die Fehler auch nicht vermeiden. Beide Wertungsläufe waren gespickt mit Pylonenfehlern. Er erreichte den 32 Platz. 
Bei Paula war der erste und der zweite Wertungslauf nicht ohne einen Pylonenfehler. Bei Paula merkte man die Anspannung. Ihre erste Fahr im Nassen stand an. Für diese Erfahrung, waren beide Läufe eine sehr gute Leistung. Ich gratuliere für den 34. Platz. 
Tim und Lias kamen auf den 36 und 37 Platz. Auch bei Ihnen war es der erste "nasse" Lauf. Bei Tim kamen im ersten Lauf 2 Fehler dazu, im zweiten waren es null. Bei Lias waren es im ersten sowie im zweiten beidemals 8 Fehler. 
Maxim war nun als nächster dran. Bei ihm war es, wie für die meisten ebenso die erste Runde im nassen. Im ersten Lauf drehte es ihn und es kamen 24 Strafsekunden auf seinen Lauf dazu. Im zweiten Lauf kamen weitere 12 Sekunden dazu. Trotz der Fehler gelang es ihm auf den 40 Platz zu fahren. 
Mit Roberto, welcher erst neu dabei war, ging der nächste Starter der RC Günzburg auf den Kurs. Mit 16 Strafsekunden im ersten Lauf und 22 Sekunden im zweiten Lauf, gelang es Ihm doch auf den 43 Platz zu fahren. Mit dem letzten Starter ging ein ganz neuer Starter von uns auf die Strecke. Dennis Jung, startete schnell durch mit 24 Strafsekunden im ersten Lauf und 34 Strafsekunden im zweiten Wertungslauf sollte das nur ein Anfang seiner Karriere sein. Dennis fuhr den 45 Platz ein. 

Nach Abschluss der Klasse 1 ging natürlich mit der Klasse 2 weitern. 
Lias Becker und Tyrese Copeland waren hier für uns unterwegs. 
Lias Becker war heute sehr sehr schnell unterwegs. Leider konnte er seine Geschwindigkeit nicht fehlerfrei ins Ziel bringen. Im zweiten Wertungslauf kamen leider 6 Strafsekunden dazu. Trotz der Fehler erreichte er noch den 9 Platz. Tyrese kam leider auch nicht fehlerfrei ins Ziel. Im ersten Wertungslauf kamen leider noch zwei Strafsekunden dazu. 
Trotzdem war er auf dem 11 Platz. Durch seine beiden Zeiten konnte er seine Fehler etwas ausbessern. 

Nun endlich wurde das Wetter weitgehenst besser. 
So wurden die Reifen von Regenreifen auf nun Slalom Runner gewechselt und es ging im Trockenen weiter. 
Bei eiseigen Temperaturen lies die Sonne auf sich warten. 
In der Klasse 3 ging es weiter mit Daniel, Valentino Eduard, und Luca.

Daniel gab richtig Gas. Mit einer sehr tollen Zeit und zwei fehlerfreien Läufen ging für Ihn direkt auf den 8 Platz. 
Valentino, Eduard und Luca rutschten direkt hintereinander. Alle drei Fahrer hatten in beiden Wertungsläufen leider Fehler. Ja das Wetter wollte nicht so wie die Fahrer wollten. 
Dennoch hatte Valentino den 30 Platz, Eduard den 31 Platz und Luca den 32 Platz. Ich gratuliere allen Fahrern aus der Klasse 3.

Robert Welz, in der Klasse 4 vertreten, gelang es eine super Zeit zu fahren. Leider kam in dem ersten Lauf ein Pylonenfehler dazu. Rober erreichte trotz des Fehlers den vierten Platz. 
Ich gratuliere für die Platzierung. 

Mit der Klasse 5 ging Leon Armin Goldschmid an den Start. Ebenso war natürlich Celina Rebecca Goldschmid und Maxim Gaplikow vertreten. 
Leon rockte die Klasse 5 und gelang es wenn auch nur knapp, den ersten Platz zu erfahren. Beide Läufe ohne Fehler und zwei sehr schnelle Zeiten. 
Maxim war ebenso sehr flott unterwegs. Zwei tolle Zeiten aber leider zwei Strafsekunden im ersten Wertungslauf. Trotzdem war des der sechste Platz für Maxim. 
Mit Celina ging unsere letzte Starterin an den Start. Celian mit zwei sehr schnellen Zeiten, aber leider mit zwei Sekunden Strafe im beiden Läufen. Somit ging es für Celina leider auf den 9 Platz. 

Ja auch unser Trainer durfte auf die Strecke. 
Michael erreichte heute den zweiten Platz (von zwei Fahrern). 
Die Kinder fungierten heute mal für Ihn als Coach konnten aber seine Fehler nicht vermeiden. Im ersten Lauf gabs 14 Strafsekunden und im zweiten waren es nur zwei. Trotzdem ging auf den zweiten Platz Gratulation. 

 

  • KARTSLALOM?

    Auf einem befestigen Gewerbeparkplatz, wird mit Pylonen, ein Parcours aufgebaut, welcher aus verschiedenen Aufgaben besteht.

    Rasant geht es durch Tore, Gassen, Kreisel und Schweizer möglichst fehlerfrei.

    Unsere Go-Karts haben 6,5 PS Viertackt Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz.

    Für jedes Training ist ein Helm, welcher komplett geschlossen ist vorgeschrieben. Ebenso muss lange Kleidung verwendet werden. Handschuhe zählen hier ebenso zum Pflichtprogramm (keine Fingerhandschuhe).

    Für die Schuhauswahl wird geschlossenes, festes Schuhwerk empfohlen. Dies können ebenso Halbschuhen oder spezielle Kart-Schuhe sein.

    RENNVERANSTALTUNG?

    Wer nach intensivem Training das Wechselspiel von Gas, Bremse und Lenkrad sicher beherrscht, kann mit dem Alter von 7 Jahren die erste Erfahrung bei einer Veranstaltung sammeln.

    Vor dem Nennschluss ist die erste Station die Anmeldung an der Veranstaltung. Meist hängt hier ein Streckenplan aus. Nach Freigabe durch den Veranstalter, darf die Strecke zu Fuß und mit dem Trainer besichtigt werden.  Durch unsere Trainer bekommen die jungen Rennfahrer, Tipps und Tricks mit auf den Weg.

    Anschließend werden die Startnummern durch den Veranstalter ausgegeben. Nach dieser Reihenfolge wird dann als nächstes Gestartet. Los geht es immer mit einem Trainingslauf, welcher zum aufspüren von kritischen Stellen dient. Unsere Fahrer stehen hier immer unter Beobachtung unserer Trainer, welche sofortige Tipps anschließend im Ziel unseren Schützlingen zukommen lassen. Weiter geht es dann mit dem 1. und dem 2. Wertungslauf. Hier wird es ernst. Diese Läufe werden anschließend gewertet.

    WERTUNGSLAUF?

    Im Wertungslauf geht es um die gefahrene Zeit. Jede Pylone, jede "Figur" die man umfährt und oder aus lässt, wird als Fehler gezählt. Hier läuft es wie folgt. Eine Pylone zählt im Jugendkartslalom als 2 Strafsekunden. Diese werden nach eintreffen ins Ziel auf die gefahrene Zeit mit aufgezählt. Ein Tor-Fehler wird hier mit 10 Sekunde bestraft. Ebenso wird das auf die Endzeit aufgerechnet.

    Am Ende der zweiten Lauf´s ergibt sich somit eine Gesamtzeit, nachdem die Teilnehmer gewertet werden.

    WER KANN MITMACHEN?

    Jedes Kind, das im gleichen Jahr noch 6 Jahre alt wird, darf offiziell das Training beginnen. Die Veranstaltungen werden durch verschiedenste Vereine durchgeführt. Die Karts und das andere Material stellt der Racing-Club Günzburg e.V. für euch zur Verfügung.

    Ihr müsst für ein Probetraining lediglich lange Kleidung (lange Hose, Jacke, Handschuhe (keine Fingerhandschuhe) und festes Schuhwerk) mitbringen. Ein Helm kann vom Verein ausgeliehen werden. Für die Verpflegung müsst Ihr euch selbst kümmern. Beim Probetraining ist zwingend die Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten vorgeschrieben.

     

  • 270ER KARTSLALOM WAS IST DAS?

    Der Superkart Slalom (270er Kartslalom), ist dem Jugendkart Slalom sehr ähnlich. Es bestehen jedoch wesentliche Unterschiede. Zum einen werden die leistungsstärkeren und damit schnelleren Karts mit 9 PS starken und 270 ccm Karts gefahren. Der Parcours ist zwischen 500 und 1500 Meter lang und unterscheidet sich zwischen den einzelnen Fahrfiguren. Die Rundenzeit pro Wertungslauf beträgt etwa eine Minute. Zu den Aufgaben gehören das Pylonentor, der Schweizer Slalom, die Spurgasse und die Wende.

    WER KANN MITMACHEN ?

    Teilnahmeberechtigt sind folgende Altersklassen:​

    Klasse 1: 12 - 15 Jahre

    Klasse 2: 16 - 23 Jahre

    Klasse 3: 24 - 40 Jahre

    Klasse 4: 41 - und älter

    Voraussetzung zum Start ist der Besitz einer gültigen DMSB-Lizenz (mind. Nationale DMSB-C-Lizenz oder Race Card). Die Fahrer*innen der Klasse 1 müssen zusätzlich zur DMSB-Lizenz den Nachweis über die Teilnahme an mindestens 10 gefahrenen und gewerteten Jugendkartslalom Veranstaltungen oder bereits ausreichend Erfahrung im 270 Kartslalom nachweisen. Der Nachweis wird vom jeweiligen Jugendleiter, Vorstandsmitglied oder Betreuer des Ortsclubs auf dem Einschreibeformular / Nennformular bestätigt.

     

     

  • Was ist die Rundstrecke?

    Fragt man einen Profirennfahrer nach seinen Anfängen, so wird er mit 99-prozentiger Sicherheit mit „Kartsport“ antworten. In dieser Einsteigerdisziplin lernen die jungen Piloten das Einmaleins des Motorsports. Harte Zweikämpfe, das Fahren am Limit und die Vorbereitung des Karts auf die jeweilige Strecke – diese Faktoren bestimmen nicht nur die Kartrennen, sie begleiten die Fahrer durch ihre gesamte Karriere.

    Die Rennen werden auf speziellen Kartrennstrecken ausgetragen, und die Abläufe ähneln denen im Rundstreckensport. In den kleinen agilen Karts sitzen die Piloten nur wenige Zentimeter über dem Boden und erreichen erstaunliche Kurven- und Höchstgeschwindigkeiten. Immerhin stecken bis zum 45 PS in den Motoren. Die direkte Lenkung sorgt für ein präzises Fahrverhalten.

     

     

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